Selbststudium Psychologische/r Suchtberater/in mit Zertifikat


Selbststudium Psychologische/r Suchtberater/in mit Zertifikat

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Selbststudium Psychologische/r Suchtberater/in mit Zertifikat

Auch wenn keiner gerne darüber spricht – Arbeitsüberlastung, Zeitdruck und Stress treiben immer mehr Menschen in die Anhängigkeit.

Das Suchtverhalten hat viele Facetten, unterschiedliche, individuelle Ursachen und vielfältige Ausprägungen. Ob Alkohol, Drogen, Medikamente oder Internet und Glücksspiel. Die Abhängigkeit von Süchtigen stellt dabei leider kein Randphänomen dar, sondern ein enormes gesellschaftliches Problem. Um Suchtgefährdungen und behandlungsbedürftige Suchterkrankungen im beruflichen, schulischen oder familiären Kontext zu erkennen und Menschen dabei zu unterstützen, sie zu überwinden, bedarf es besonderer Beratungskompetenzen.

Die Weiterbildung hat durchaus auch ihre Berechtigung für Ergotherapeuten, Pädagogen, Erzieher, Sporttherapeuten, Kunsttherapeuten, Pflegekräfte . Wer seine Klienten fundiert und kompetent beraten möchte, sollte über solides psychologisches Grundwissen verfügen.

Wichtig ist noch zu wissen, im Unterschied zu einem medizinisch ausgebildeten Psychologen, darf ein Psychologischer Suchtberater keine Diagnosen stellen und psychischen Krankheiten behandeln. Die Kosten eines Coachings werden nicht von den gesetzlichen Kassen übernommen.

Als erfahrener und kompetenter Coach und nach Bekanntheitsgrad Ihrer Praxis sind Beratungssätze bis zu 120 Euro pro Stunde möglich.

Welchen Weg kann man als Psychologischer Suchtberater gehen

Es gibt keine vorgezeichneten Karrierewege. Die Möglichkeiten sind sehr unterschiedlich und orientieren sich an der persönlichen Motivation und Vorliebe.

  • Die Weiterbildung wird sehr oft mit der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie kombiniert. Mit dem Ziel, eine selbstständige Praxis für psychologische Beratungen und freie Psychotherapie zu eröffnen.
  • Führungskräfte nutzen die Ausbildung, um ihr Verständnis in der Mitarbeiterführung und Teamdynamik besser einsetzen zu können.
  • Personalreferenten, die ihr Wissen vertiefen möchten.
  • Mitarbeiter in sozialen oder pädagogischen Bereichen bilden sich ganz gezielt weiter, um das Verständnis für Klienten verbessern zu können.
  • Trainer, um ihren Schützlingen besser durch ein Leistungs- oder Motivationstief helfen zu können.
  • wenn Sie als Coach oder Mentor in einem größeren Unternehmen tätig werden möchten.

Oftmals machen Süchte wie der übermäßige Genuss von Drogen sowie Alkohol oder auch exzessives Spielen einen normalen Alltag nicht möglich und können sogar lebensbedrohliche Formen annehmen. In solchen Situationen hilft ein Suchtberater oder Suchttherapeut, dessen Aufgabe es ist, süchtigen Menschen beratend zur Seite zu stehen und Plätze für Rehabilitation bzw. Kliniken zu vermitteln. Da Suchtberatung immer eine langfristige Angelegenheit ist, hilft der Therapeut auch bei Rückschlägen und Krisen und steht auch Familienangehörigen helfend zur Seite.

Ein weiterer wichtiger Tätigkeitsbereich ist die Prävention. Hier werden vor allem im Rahmen von Workshops oder Projekttagen Jugendliche aber auch Erwachsene für Suchtthemen sensibilisiert und aufgeklärt. Sehr häufig sind Suchtberater in der ambulanten Entgiftung (Beratungsstellen), in der stationären Entwöhnung (Fachkliniken), in betreuten Wohneinrichtungen oder in der betrieblichen Suchtkrankenhilfe tätig. Des Öfteren sind Suchtberater auch an Schulen tätig, wo sie betroffene Schüler bei Drogenproblematiken unterstützen und helfen, geeignete Angebote für einen Weg aus der Sucht zu finden. Sie sind neutral, beleuchten die Probleme Ihres Kunden und zeigen Lösungswege auf.

Ausbildungsinhalte

  • Grundlagenwissen Sucht
  • Ursachen
  • Diagnostik
  • Symptome
  • Folgen
  • Therapieansätze
  • Gesprächsführung, Fragetechnik,
  • Konfliktmanagement
  • Heilpraktikergesetz
  • Beratervertrag (Muster, Beispiel)

Der Versand der Selbststudiumsunterlagen erfolgt sofort nach Zahlungseingang per Email als pdf-Dateien, welche Sie in Ihrem eigenen Tempo durcharbeiten. Eine Überprüfung des Lernstoffes erfolgt nicht, und Sie sind daher selbst für Ihren Lernerfolg verantwortlich.

Für das Ausstellen Ihres Zertifikates benötige ich Ihren Namen und (wenn gewünscht) Ihr Geburtsdatum.

Ich bin gesetzlich dazu verpflichtet Ihnen folgendes mitzuteilen:

Ich darf Ihnen kein Heilversprechen garantieren. Ich ersetzte auch nicht den Arzt oder Heilpraktiker.

Bitte lesen Sie sich sorgfältig alle Schulungsunterlagen zu Hause durch.

Sie selbst sind für das Lernen der Kursinhalte und für Ihre anschließenden Beratungen und Behandlungen selbstverantwortlich. Eine Überprüfung durch mich ist daher nicht erforderlich. Daher unterliegt diese Kurse nicht dem Fernunterrichtsgesetz.

Der Abschluss der Kurse erfolgt mit dem Ausstellen Zertifikaten.

Natürlich bekommen Sie eine detaillierte Rechnung, die sie steuerlich absetzten können .

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